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Lärmbelästigung von der A 395 im Heidberg

Beschreibung

Durch die Zunahme des Verkehrs in und aus Richtung Harz (Harz-Highway), die Zunahme der getunten Fahrzeuge (Auto und Motorrad) und der „freien“ Fahrt ab und bis zu der Anschlussstelle Heidberg ist die Lärmbelästigung im Heidberg (Bereich Rostockstraße und anliegende Straßen) sehr hoch. Zudem wurde noch der Lärmschutzwall für das Baugebiet Stöckheim-Trakehnenstraße höher als der Lärmschutzwall Heidberg errichtet, so dass ein Schallanteil des höheren Lärmschutzwalls reflektiert wird und die Heidbergseite zusätzlich belastet.

Vorgeschlagene Maßnahmen

1) verkehrstechnische Regelung durch die Verlängerung der Geschwindigkeitsbegrenzung (60 bzw. 80 km/h) bis hinter die Anschlussstelle Stöckheim bzw. vom Harz kommend eine Geschwindigkeitsbegrenzung (60 oder 80 km/h) ab der Anschlussstelle Stöckheim),
2) Gleichstellung mit dem Lärmschutzwall auf der Stöckheimer Seite durch die Erhöhung des Lärmschutzwalls Heidberg,
3) Aufstellen eines festen Blitzers.

2 Kommentare zu “Lärmbelästigung von der A 395 im Heidberg

  1. Für Melverode gilt dasselbe. Auch für Stöckheim Besonders bei Ostwind (Melverode) bzw. Wind mit Südkomponente (Stöckheim).
    Bitte beachten, dass Lärmschutz auf der einen Seite evtl. Lärm auf die andere Seite lenkt!
    Ich bin für rigorose Geschwindigkeitsbeschränkung und ständige Kontrolle auf Einhaltung!

  2. Wir können uns da nur anschliessen : In Melverode ist es bei Wind aus dem Osten ebenfalls extrem laut, speziell in der Nacht : Der Lärm von der A 395 wird ungehindert nach Melverode getragen. Wir sind hier ebenfalls für rigorose Geschwindigkeitsbeschränkungen in Verbindung mit permanter Geschwindigkeitsmessung.

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